Was zum Himmel ist „Himmelfahrt“?

| Von Ludger Verst |

Die modernen Menschen sind die ersten, die den Himmel nicht mehr anschauen. Dieser Eindruck lässt sich gewinnen, wenn man auf die Betriebsamkeit und Zielgerichtetheit von Erdenbewohnern schaut. Das war nicht immer so. Nicht, dass die alten Zeiten besser waren. Wenn man genauer hinschaut und genauer hinhört, dann ist heute vom Himmel sogar häufiger die Rede als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Die Verkaufszahlen von Zeitschriften und Büchern und die Einschaltquoten von Fernsehfilmen und Netflix-Serien, in denen magische oder wundersame Lebensläufe eine Rolle spielen, stellen dies eindrucksvoll unter Beweis.

Auch kirchliche Sendungen demonstrieren in oft beeindruckenden Bildern etwa aus Kathedralen wie Notre Dame oder dem Kölner Dom, dass der Blick himmelwärts faszinierend ist, wenn man zum Beispiel mit Spezialkameras in die Gewölbe und Kuppeln solch monumentaler Kirchen förmlich hineinfahren kann. Eine derart nach oben gerichtete Architektur ist ja kein bloßer künstlerischer Selbstzweck, sondern hebt diejenigen, die da hinaufschauen, in eine andere Sphäre. Das spüren auch kirchenkritische Zeitgenossen. Nicht zuletzt deshalb sind die Betroffenheit und die Anteilnahme nach dem Brand der Pariser Kathedrale weltweit so groß, was deutlich macht: Das Erhabene, das Himmlische ist selbst Menschen wichtig, für die der Himmel und erst recht die „Himmelfahrt Christi“ nicht unbedingt mehr eine religiöse Bedeutung haben.

Am helllichten Tag ins Träumen geraten

Womit wir genau beim Thema sind. Wenn man den biblischen Geschichten Glauben schenken und sich den Blick der Freunde Jesu am Himmelfahrtstag zu eigen machen will, dann stellt sich mir die Frage, ob da sofort eine religiöse Bedeutung dabei war, als die Gruppe in der Nähe von Bethanien so gedankenverloren zum Himmel aufschaute? Selbst wenn das Ganze kein historisches Ereignis, sondern ein inneres, ein geistliches Erleben war: Was blieb den Freunden anderes übrig, als sich verlassen zu fühlen, Sehnsucht zu haben, am helllichten Tag ins Träumen zu geraten und dem nicht mehr greifbaren Jesus einen angstvollen Blick oder auch einen Herzenswunsch hinterherzuschicken.

Schauen wir in der Apostelgeschichte nach: Von Jesus heißt es dort: „Während er das sagte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben. Eine Wolke nahm ihn auf, sodass sie ihn nicht mehr sehen konnten“ (Apg 1, 9). Sicher ist: Was hier passiert, ist kein magischer Akt oder göttlicher Zauber. Erst recht keine himmlische Performance. Das Ereignis wäre mit Spezialkameras nicht einzufangen gewesen. Wohin Jesus geht — und übrigens auch, woher er gekommen ist — ist für die Augen unsichtbar. Kein ARD-Brennpunkt könnte uns, wenn Jesus heute zum Himmel aufführe, Live-Bilder liefern. Ich finde das geradezu beruhigend. Denn die Himmelfahrt Jesu ist ja keine Show, nicht einmal eine Leistung. Keine Meisterleistung.

Wenn wir genau nachlesen: Da wird keine Heldentat geschildert, sondern ein Versprechen, eine Zusage gegeben: „Ihr werdet mit dem Heiligen Geist erfüllt werden, und dieser Geist wird euch die Kraft geben, überall als meine Zeugen aufzutreten“ (Apg 1, 8). Die Himmelfahrt Jesu ist mit einer Zusage verknüpft; sie ist ein geistliches Geschehen und nur so auch zu verstehen. Der Geist Gottes hebt empor; er wandelt und verwandelt. So wie Jesus im Leiden und Sterben seinen Freunden vorausgeht, so werden auch sie in Bewegung gesetzt und an ihre Grenzen geführt durch den Geist. Und so wie Jesus nicht im Tod bleibt, sondern verwandelt wird zu neuem Leben, so werden auch die, die an ihm hängen, durch den Geist zu neuem Leben erweckt werden und erhöht werden in eine für die Augen unsichtbare Welt hinein.

Es verlängert sich nicht die irdische Existenz.

Genau dies bestätigt auch der Text des Markusevangeliums, der gerade deshalb, weil er eine spätere redaktionelle Ergänzung des ursprünglich mit Mk 16, 8 abbrechenden Originals ist, deutlich macht, dass es sich hier um kein historisch verbrieftes, äußeres Ereignis handelt: „Nachdem Jesus, der Herr, ihnen dies gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes“ (Mk 16, 19). Der Himmel ist kein geografischer Ort, sondern bezeichnet den Herrschaftsbereich Gottes. Jesus ist bei seiner Himmelfahrt nicht irgendwohin in die unfassliche Weite einer Geisterwelt entschwunden, sondern zu Gott selbst gelangt. In der Himmelfahrt vollendet sich sein Weg.

Seit dem 4. Jahrhundert wird das Himmelfahrtsfest 40 Tage nach Ostern und neun Tage vor Pfingsten gefeiert. 40 Tage waren in der Antike die symbolische Zeitspanne für eine Bewährung. Jesus musste sich 40 Tage in der Wüste bewähren, bevor er öffentlich auftrat. Jetzt braucht es 40 Tage, bis Menschen zu begreifen beginnen, dass der Auferstandene nicht einfach seine irdische Existenz fortsetzt, sondern himmlische Gestalt annimmt. Hier bewährt sich, wer glaubt, dass der Tod der Kreatur nicht das letzte Wort hat. Christi Himmelfahrt versteht sich also von Ostern und von Pfingsten her. Der Auferstandene, der „zum Vater heimkehrt“, richtet den Blick seiner Freunde nach vorne in die Zukunft, besser noch: nach innen, auf den Urheber allen Lebens und die Verheißung, die sich an Pfingsten erfüllt in der Sendung des Heiligen Geistes.

Dies ist der Glaube der Christen bis heute: dass Welt und Wirklichkeit von göttlichem, von heiligem Geist durchdrungen sind. Diese Christus-Wirklichkeit transzendiert die historische Gestalt Jesu. Die Erhöhung Christi weist über das Auftreten des historischen Jesus von Nazareth hinaus. Sie bezeichnet eine Qualität menschlichen Seins auf eine göttliche Zukunft hin. So verstanden, verkörpert Christus den Prototyp des Menschen an sich, die Ganzheit göttlicher und menschlicher Art, einen Menschensohn und zugleich einen Sohn Gottes. In Jesus, dem Christus, scheint unser wahres ursprüngliches Gesicht auf. Der Prozess unserer Mensch-Werdung ähnelt auf dramatische Weise der Struktur seines Lebensweges. So kann „Himmelfahrt“ als Symbol einer eigenen Wandlungs- und Erneuerungsdynamik im Geiste Gottes gedeutet werden.

Der Weg Jesu führt in bedrohliche Auseinandersetzungen.

Nach christlicher Auffassung ist Jesus derjenige, der das Menschliche und Göttliche voll und ganz erfahren hat. Weil er ganz Mensch ist, dürfen wir auch bei ihm einen menschlichen Entwicklungsprozess annehmen. Man kann sagen, dass auch Jesus alle Stadien, Aspekte und Ausfaltungen eines menschlichen Wandlungs- und Entwicklungsprozesses durchlebt hat, Phasen, Durchgänge und Stationen einer inneren Entwicklung, die nicht ohne Folgen blieben. Wer den Weg wie Jesus gehen will, macht folglich Erfahrungen, die anders sind als das bisher Dagewesene, Erfahrungen, die ihm so wertvoll und wichtig sind, dass er ihnen nachgehen muss. Er löst sich aus vertraut gewordenen sozialen Umgebungen und deren Erwartungen; es begegnen ihm bisher unbekannte dunkle Mächte und Möglichkeiten, die ihn an Abgründe und in bedrohliche Auseinandersetzungen zwingen, an deren Ende aber seine ihm eigene Bestimmung steht.

Die Bewältigung dieser Auseinandersetzungen sind innere Vorgänge. In der biblischen Erzählweise werden solche Prozesse nach außen verlagert und symbolisch inszeniert. Es sind dann konkrete Menschen, Situationen und Ereignisse, die für eigene, oft fremde innere Abläufe stehen. Himmel, Himmelfahrt und Heiliger Geist sind Bilder für innere Zustände, die mit Frieden, Gottesnähe, erfülltem Dasein, Sinn und Vollendung umschrieben werden können.

Eine neue Dynamik zwischen Himmel und Erde

Diese Auffassung vermittelt schließlich auch der Epheserbrief, wenn Paulus für seine Gemeinde den Geist Christi erbittet, der ihr das innere Auge, das „Auge des Herzens“ (Eph 1, 18) öffnen möge, damit sie sehe, welche Hoffnung Gottes Geist ihnen gegeben und zu welch großartigem Ziel er sie berufen habe — wörtlich: „wie überraschend groß seine Macht sich an uns, den Glaubenden, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke“ (V. 19).

Auferstehung, Himmelfahrt und Geistsendung stehen für eine neue Dynamik zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch. Der Himmel ist nicht entrückt, in weiter Ferne, irgendwo über den Wolken oder in den Sternen. Die Himmelfahrt Jesu löst ein, wofür er selbst in der Öffentlichkeit vom ersten Tag an eingetreten ist: Das Reich Gottes ist nahe, zum Greifen nahe. Richtet eure Aufmerksamkeit neu aus. Nicht nur auf das, was ihr sehen und direkt einsehen, messen, überprüfen, euch verdienen könnt. Gottes Gegenwart ist ein Geschenk, Geistesgegenwart ein Geschenk des Himmels: „Es ist dieselbe gewaltige Kraft, mit der der Geist Gottes an Christus gewirkt hat, als er ihn vom Tod auferweckte und in der himmlischen Welt an seine rechte Seite setzte. Dort thront jetzt Christus über allen unsichtbaren Mächten und Gewalten, über allem, was irgend Rang und Namen hat, in dieser Welt und auch in der kommenden“ (vgl. Eph 1, 19b – 21). Daher ist der erwartungsvolle Blick zum Himmel kein Blick ins Leere, sondern Ausdruck einer Sehnsucht nach einem Stück Himmel auf Erden schon hier und heute.

Überarbeiteter und aktualisierter Beitrag aus „Predigtanregungen zur Nachhaltigkeit“ (2011/12), erstmals erschienen in http://www.nachhaltig-predigen.de/20112012/2012_05_17_Verst.html

© 2019 Ludger Verst

… erlöse uns nicht von dem Bösen!

Wofür es GUTES und BÖSES braucht

| Von Ludger Verst |

Die Psychotherapie vermittelt die Einsicht, dass moralische Normen im Alltag zwar Orientierung und Sicherheit bieten, als solche aber keinen absoluten Wert besitzen. Recht und Ordnung regeln zwar das Öffentliche; das Verborgene und Verdrängte aber, das ja nicht per se unmoralisch ist, lässt sich durch Ordnung nicht kontrollieren oder ruhigstellen. Es sollte vielmehr bewusstgemacht und gelebt werden, damit Menschen zu innerem Frieden gelangen.

Die christliche Theologie, vor allem die Moraltheologie, tut sich mit solchen Einsichten grundsätzlich schwer. Die zuletzt wieder entflammte Debatte um den so genannten Werterelativismus der 1968er-Generation, wie sie durch den Einwurf Benedikts XVI. zusätzlichen Zündstoff erhalten hat, mag dies unterstreichen.

Wie Heilung gelingt

Nun zeigen Erfahrungen aus Seelsorge, Beratung und Therapie, dass Menschen in Krisensituationen und vor allem mit psychischen Belastungen oder Störungen gerade dann erfolgreich ins Leben (zurück-)finden, wenn sie ihre bisherigen Moralkonzepte und Verhaltenskodizes kritisch reflektieren und in Frage stellen und, wo nötig, neu justieren und „aushandeln“ konnten. Heilung, so zeigt sich, besteht in der Überwindung von Überforderung, Verdrängung oder Spaltung, was offenbar gelingt, wenn bisherige moralische Ansprüche relativiert werden dürfen, um zu einem stimmige(re)n Selbstkonzept vordringen zu können.

Die Analytische Psychologie, deren Aktualität im Gespräch mit der Theologie nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, hat das Problem einer weithin immer noch auf Vollkommenheit ausgerichteten theologischen Ethik erkannt, einer Ethik, die das Helle und das Heile lobt, das Dunkle und Unheile aber mit moralischen Besen auszukehren versucht.

Vollständigkeit statt Vollkommenheit

Aus der therapeutischen Erfahrung Carl Gustav Jungs heißt es dazu: „Das Individuum mag sich zwar um Vollkommenheit mühen, muss aber zugunsten seiner Vollständigkeit sozusagen das Gegenteil seiner Absicht erleiden.“[1] Jung stellt Vollkommenheit und Vollständigkeit gegenüber: Die Suche nach Vollkommenheit, zum Beispiel als Nachfolge Christi, verschärfe nur den Konflikt. Der Mensch solle nach Vollständigkeit, nach psychischer Ganzheit streben, d.h. nach einer Synthese der Gegensätze, was Jung auch als coniunctio oppositorum bezeichnet.

Dies ist eine radikale Wende: Nicht moralische Prinzipien, sondern „Einheit und Ganzheit stehen auf der höchsten Stufe der objektiven Wertskala“[2]. Der Mensch soll in ihm festgeschriebene Gegensätze relativieren und in eine Äquidistanz zu beiden gelangen: „Das Ich bewahrt nur seine Selbstständigkeit, wenn es sich nicht mit einem der Gegensätze identifiziert, sondern die Mitte zwischen den Gegensätzen zu halten versteht. Dies ist aber nur dann möglich, wenn es sich nicht nur des einen, sondern auch des anderen bewusst ist. Die Einsicht wird ihm allerdings nicht nur von seinen sozialen und politischen Führern schwer gemacht, sondern auch von seinen religiösen. Alle wollen die Entscheidung für das eine und damit die restlose Identifizierung des Individuums mit einer notwendigerweise einseitigen ‹Wahrheit›. Selbst wenn es sich um eine große Wahrheit handeln sollte, so wäre die Identifizierung damit doch etwas wie eine Katastrophe, indem sie nämlich die weitere geistige Entwicklung stillstellt. Anstatt Erkenntnis hat man dann nur noch Überzeugung, und das ist manchmal viel bequemer und darum anziehender.“[3]

„Der Mensch wird erfüllt vom göttlichen Konflikt“ (C.G. Jung).

Christen fällt eine solche Betrachtungsweise nicht leicht, denn „im Unbewussten […] ist alles vorhanden, was im Bewusstsein verworfen wird, und je christlicher das Bewusstsein ist, desto heidnischer gebärdet sich das Unbewusste“[4]. Jung sieht den Gegensatz in Gott selber: „Aller Gegensatz ist Gottes, darum muss sich der Mensch damit belasten, und indem er es tut, hat Gott mit seiner Gegensätzlichkeit von ihm Besitz ergriffen, das heißt sich inkarniert. Der Mensch wird erfüllt vom göttlichen Konflikt.“[5]

Jung kommt zu dem Schluss, dass der fromme Christ, der sich nur an den hellen Aspekten des Gottesbildes orientiert, die volle Inkarnation Gottes ablehnt, weil er dessen dunkle Seite nicht verwirklicht. „Der schuldige Mensch ist geeignet und darum ausersehen, zur Geburtsstätte der fortschreitenden Inkarnation zu werden, nicht der unschuldige, der sich der Welt vorenthält und den Tribut ans Leben verweigert, denn in diesem fände der dunkle Gott keinen Raum. Seit der Apokalypse wissen wir wieder, dass Gott nicht nur zu lieben, sondern auch zu fürchten ist. Er erfüllt uns mit Gutem und mit Bösem.“[6]

Das Primat der Ganzheit und der Überwindung der Entzweiung dient Jung auch für die Deutung einiger Stellen der Evangelien, nämlich derjenigen, wo Jesus auffordert, sich mit dem Bruder und sogar mit dem Feind zu versöhnen (Mt 5, 22ff.), und ebenso dazu, sich mit sich selber zu versöhnen [7], dem inneren Konflikt ein Ende zu setzen und die „negativen“ und „feindlichen“ Aspekte der eigenen Natur anzunehmen. Denn solche Aspekte seien nichts anderes als harmlose natürliche Triebe, die der Mensch versuche, zu unterdrücken: „Das Unterdrückte kommt an anderer Stelle und in veränderter Gestalt wieder zum Vorschein, aber diesmal belastet mit einem Ressentiment, welches den an sich harmlosen Naturtrieb zu unserem Feinde macht.“[8]

Die Bedeutung der Selbstannahme

Es sei deshalb wichtig zu realisieren, dass der „Feind“ in uns nur wegen der „willkürlichen und gewalttätigen“ Unterdrückung zu einem Feind geworden ist. Jung betont die Bedeutung der „Selbstannahme“; er weiß, dass es nicht leicht ist, die verdrängten Inhalte anzunehmen, d.h., sich selbst anzunehmen und einen Weg zu finden, „auf welchem die bewusste Persönlichkeit und der Schatten zusammenleben können“[9].

Dieser Weg sollte nicht über die Aufhebung der Moral gehen: „Die Moral eines Menschen zu zerstören, hilft ebenfalls nicht, weil es sein besseres Selbst töten würde, ohne welches auch der Schatten keinen Sinn hat. Die Versöhnung dieser Gegensätze ist eines der wichtigsten Probleme.“[10]

Die Moral muss so verändert werden, dass sie die Selbstannahme legitimiert, d.h., dass sie sich auf christliche Werte bezieht, aber auch den christlichen Schatten, das Heidnische und Antichristliche integriert.

Anmerkungen:

[1] C.G. Jung, Aion, Beiträge zur Symbolik des Selbst, Gesammelte Werke Bd. 9/II, 6. Auflage, Walter, Olten und Freiburg i. Br. 1985, S. 10.
[2] Ebd., S. 41.
[3] Ders., Theoretische Überlegungen zum Wesen des Psychischen, in: Die Dynamik des Unbewussten, Gesammelte Werke Bd. 8, Zürich, Rascher 1967, S. 250-251.
[4] Ders., Antwort auf Hiob, GW Bd. 11, S. 445.
[5] Ebd., S. 419.
[6] Ebd., S. 462.
[7] Vgl. Ders., Psychologie und Religion, in: Gesammelte Werke Bd. 11, 5. vollst. rev. Auflage, Walter, Olten 1988, S. 94-95.
[8] Ders., Aion, S. 36.
[9] Ders., Psychologie und Religion, S. 94.
[10] Ebd.

© 2019 Ludger Verst